Karriere entsteht dort, wo persönliche Motivation auf die idealen Rahmenbedingungen trifft. Bei der Salzburg AG bedeutet das: Talente erkennen, fördern und weiterentwickeln. Für Clara Auer ist genau dieses Zusammenspiel entscheidend – ihr Weg zeigt, wie aus Neugier, Eigeninitiative und gezielter Förderung eine nachhaltige Karriere entsteht.
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Vom Bau zur Strategie: Entwicklung mit System
Wenn Clara Auer eines sicher nicht ist, dann ein klassischer „Jobhopper“. Aber gerade das macht ihren Karriereweg so spannend: Seit über zehn Jahren ist die Dreißigjährige Teil der Salzburg AG – und hat in dieser Zeit mehrere berufliche Stationen durchlaufen. Nach der HTL für Bautechnik startet sie direkt im Unternehmen, zunächst in der baulichen Instandhaltung. Doch schon früh wird klar: Ihr Interesse geht über das rein Technische hinaus. Sie entscheidet sich für ein berufsbegleitendes Studium im Wirtschaftsingenieurwesen, später folgt die Ausbildung zur Immobilientreuhänderin. Parallel dazu wechselt sie intern die Bereiche – vom Bau über das Wegerecht bis hin zum heutigen Tätigkeitsfeld im Estate Management. „Ich mache jetzt eigentlich den dritten oder vierten Job – bin aber immer im gleichen Unternehmen geblieben“, beschreibt sie ihren Weg. Rückblickend ergibt sich daraus ein klares Bild: „Jede Station hat auf der anderen aufgebaut.“
Eigeninitiative als Karrierefaktor
Was Clara dabei antreibt? Der Wunsch, Dinge zu verstehen und aktiv mitzugestalten. Neugier und Lernbereitschaft ziehen sich durch ihren gesamten Karriereweg. „Ich habe nie aufgehört zu fragen, wenn ich etwas nicht verstanden habe“, sagt sie. Aber genau dieses Hinterfragen war es letztendlich, das ihr geholfen habe, Zusammenhänge besser zu erfassen – und sich im Unternehmen weiterzuentwickeln. Für sie ist klar: Karriere ist kein Zufallsprodukt. „Man muss es schon selbst wollen, dass man die Schritte geht – aber daraus ergeben sich dann auch die Chancen.“
Förderung mit Struktur und Weitblick
Ein zentraler Meilenstein auf Clara Auers Karriereweg: die Teilnahme am Talentprogramm der Salzburg AG. Dieses wurde ins Leben gerufen, um engagierte Mitarbeiter:innen aus unterschiedlichen Bereichen weiterzuentwickeln. „Das Talentprogramm soll ein Baustein für die Weiterentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sein – nicht nur für Führungsrollen“, erklärt Norbert Gerner aus dem Bereich People & Culture. Ziel sei es, Talente nachhaltig zu fördern und auf zukünftige Aufgaben vorzubereiten. Über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren werden fachliche und persönliche Kompetenzen aufgebaut. Die Inhalte reichen von betriebswirtschaftlichen Grundlagen über Strategie und Management bis hin zu Präsentationstechniken, Rhetorik und Konfliktmanagement. Gleichzeitig bieten Exkursionen zu Kraftwerken, Netzstandorten und Serviceeinrichtungen Einblicke in das gesamte Unternehmen.
„Damit lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Unternehmen noch einmal aus einer ganz neuen Perspektive kennen“, so Gerner.
Lernen, vernetzen, verstehen
Für Clara Auer geht der Mehrwert des Programms weit über die vermittelten Inhalte hinaus. „Das Netzwerk – mehr noch – die Freundschaften, die im Talentprogramm entstanden sind, sind für mich das Wertvollste“, sagt sie. Der Austausch mit Kolleg:innen aus unterschiedlichen Bereichen eröffnet neue Blickwinkel und stärkt die interne Vernetzung. Auch strategische Zusammenhänge werden greifbarer: „Man versteht besser, warum Entscheidungen getroffen werden und wie alles zusammenhängt“, betont sie. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Persönlichkeitsentwicklung – etwa im Bereich Kommunikation oder Selbstreflexion. Fähigkeiten, die im Arbeitsalltag ebenso entscheidend sind wie fachliches Know-how.
Frauen in der Technik: Kompetenz im Fokus
Als Frau in einem technischen Umfeld kennt Clara Auer die Dynamiken der Branche und ihre Anforderungen – und begegnet ihnen mit einer klaren Haltung. „Ich wollte nie einen Job, weil ich eine Frau bin, sondern weil ich dafür geeignet bin.“ Gleichzeitig ist ihr bewusst, dass Frauen in technischen Bereichen oft besonders gefordert sind. Programme wie das Talentprogramm leisten hier einen wichtigen Beitrag: Sie machen Potenziale sichtbar und schaffen gezielte Entwicklungsmöglichkeiten – und zwar ganz unabhängig von klassischen Rollenbildern.
Karriere als kontinuierlicher Prozess
Heute ist Clara Auer selbst Führungskraft – und weiterhin dabei, sich selbst, ihre Fähigkeiten und ihr Wissen weiterzuentwickeln. „Ich habe gemerkt, dass ich im Leadership extrem viel lernen muss – und auch möchte,“ meint Clara Auer und ergänzt: „Ich werde nie ausgelernt haben.“ Umso wichtiger sei es, Chancen zu ergreifen, Potenzial auszuschöpfen und sich aktiv weiterzuentwickeln. Ihr Fazit ist eindeutig: Karriere entsteht nicht über Nacht, sondern Schritt für Schritt – durch Chancen, die ein Unternehmen bietet, und durch die Bereitschaft, diese auch zu ergreifen. Oder, wie sie es formuliert: „Wenn man die Möglichkeit bekommt, sollte man solche Programme auf jeden Fall nutzen. Das erweitert den Blick und bringt einen wirklich weiter.“ Die Rahmenbedingungen dafür schafft die Salzburg AG mit klaren Entwicklungsangeboten, internen Karrierewegen und mit einem Umfeld, das Wachstum ermöglicht.






